Kurze Historie
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Die Klosterpharmazie spielte vom Mittelalter bis hin zur Neuzeit eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Heil- und Arzneimittelwesens. Im am Kloster angrenzenden Kräutergarten werden Heilpflanzen, die auch heute noch Anwendung finden, wie Kamille, Salbei und Fenchel angepflanzt. |
| Diese Heilpflanzen wurden getrocknet und im Mörser zu Pulver zerstoßen. |
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Aus den Heilkräutern wurden auch Extrakte und Tees zubereitet.
Die ältesten bisher bekannt gewordenen Rezeptvorschriften stammen aus Mesopotamien, sie sind etwa 2000 v. Chr. mit Keilschrift in einer Tontafel eingeprägt. |
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